Um das vergangene Wochenende herum wurde ein noch nicht abgestimmter Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums öffentlich, das „Netzanschlusspaket“.

Das Wirtschaftsministerium plant mit diesem Entwurf offensichtlich eine Entlastung der Netzbetreiber vom Ansturm der Anträge auf Netzanschluss zu Lasten der Investoren in Erneuerbare Energien, die zukünftig Baukostenzuschüsse für den Netzanschluss bezahlen sollen und in „kapazitätslimitierten Gebieten“ für Neuanlagen… weiterlesen…

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Wer die Errichtung und den Betrieb einer Photovoltaikanlage plant, kommt nicht drum herum, sich mit dem zuständigen Netzbetreiber auseinanderzusetzen. Dabei kommt es vermehrt zu Streitigkeiten über den Netzanschlusspunkt, an dem der Netzbetreiber die Photovoltaikanlage anzuschließen hat. Grundsätzlich ist vorgesehen, dass die Netzbetreiber die Anlagen vorrangig dort an Ihr Netz anschließen, wo es im Hinblick auf… weiterlesen…

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Liegt der Netzverknüpfungspunkt nicht auf demselben Grundstück, müssen Betreiber von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien oft kostenintensive Leitungen über Umwege verlegen, weil der direkte Weg zum Netzverknüpfungspunkt über Grundstücke führen würde, deren Eigentümer oder Nutzungsberechtigte zur Duldung nicht bereit sind.

Mit dem Ziel, die Verlegung von Anschlussleitungen und damit den Ausbau von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer… weiterlesen…

Verfasser:

Bisher galt die Regel, dass Anlagen bis zu 10,8 kW unter bestimmten Voraussetzungen einfach an das Netz angeschlossen werden durften. Dies galt für den Fall, dass eine Frist von einem Monat nach Eingang des Anschlussbegehrens abläuft, ohne dass der Netzbetreiber dem Anschlussbegehrenden einen sog. Zeitplan vorlegt oder von diesem noch erforderliche Informationen zur Prüfung des… weiterlesen…

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